Buchen jetzt

Sorrento

Sorrento liegt nur eine Stunde südlich von Neapel entfernt und ist eine chaoslose Stadt. Die ruhige Stadt von Sorrento ist ein ideale Ausgangspunkt für die Erkundung dieser faszinierenden Region, aus Neapel bis zur Amalfiküste, nach Paestum, usw. Diese Stadt liegt unter einer Küstegebierge und blickt auf dem Mittelmeer, Zitronen- und Olivenhaine wuchern hier reichlich und im Sommer empfangen die Einwohner herzlich viele Touristen.

Sorrento ist gut gelegen für eine turistische Tour der Region und auch ein schöne Ort zu übernachten und sich entspannen. Die Einheimischen haben einen völligen, sicheren und entspannden Platz für die Tausende von Touristen, die hier jeden Jahr kommen. Das 90 Prozent der Wirtschaft der Stadt kommt von dem Tourismus und Alle kann fließend Englisch sprechen. Dieser Ort hat eine unberührte Altstadt, eine Haupteinkaufsstraße und eine spektakuläre Klippenseite. Die Einheimischen sind stolz des vielen bedeutenden Figuren, die hier einen Urlaub gemacht haben. Ein von ihnen war der berühmte Tenor Enrico Caruso, der Sorrento als den Ort entschied, wo er seine letzten Wochen im Jahr 1921 verbrachte.

Noch wichtiger ist, Sorrent ist eine gute Ausgangsbasis für den Besuch von Neapel (mit dem Boot oder Zug), Pompeji, Herculaneum und Vesuv (mit dem Zug, plus Bus zum Vesuv), der Amalfiküste (mit dem Bus) und der Insel von Capri (mit dem Boot). Alle diese Ziele können in einem langen Tag gesehen werden, nur der griechische Tempel von Paestums ist ein bisschen schwer von Sorrento zu erreichen. Die Altstadt ist lang und schmal. Der Platz „Tasso“ markiert das Zentrum der Stadt. Die Hauptstraße „Corso Italia“ lauft parallel zum Meer, über 50 Meter unterhalb des Bahnhofs, durch den Platz „Tasso“, und dann in Richtung des Kaps, wo der Name der Straße „Via Capo“ wird. Die Stadt liegt auf einem Felsenriff , deren besten echten Strände ein paar Meilen entfernt sind.
Sorrent hat zwei verschiedene Hafengebiete: „Marina Piccola“, die unterhalb der Piazza Tasso liegt, ist ein funktionaler Hafen mit Boote nach Neapel und Capri und kleine Kreuzfahrtschiffe. „Marina Grande“ ist ein kleines Fischerdorf, mit beratenen und charmanten Restaurants.

 

Die Geschichte

Sorrento wurde von den Römer gegründet und ihre Halbinsel teilt den Golf von Neapel vom Golf von Salerno ein. Am Ende des ersten Jahrtausends war ein Herzogtum, mit seiner eigenen Währung. Später wurde Massa Lubrense 1467 unter Ferdinand I von Aragon unabhänging, dann auch Piano di Sorrento mit einem Dekret von Joseph Bonaparte; Meta wurde unabhänging unter den Bourbonen am 27. November 1819 und Sant'Agnello durch Dekret des Königreichs Italien am 10. Dezember 1865. Sorrento hatte eine landwirtschaftliche und maritime Wirtschaft. Im zweiten Jahrtausend wurden die Anbau von Maulbeerbäumen für Seidenproduktion, die Nüsseproduktion und die Zitrusfrüchten geboren. Dank der Zitrusfrüchten wurde die Sorrento-Halbinsel als "Land, wo die Zitronenbäume blühen". Die Zitronen werden heute verwendt, um das berühmte "Limoncello" zu produzieren: das Getränk, das in dem allen Welt bekannt ist. Es ist schwierig eine Familie von der Küste zu finden, die nicht mit dem Meer verwickelt ist. In Sorrento, Piano di Sorrento, Meta und Vico Equense wurden viele Boote von Stapel gelassen. Im Jahre 1838 waren über 216 Boote „gozzo“ herausgegeben, diese Boote werden noch heutezutage mit den traditionellen Methoden gebaut, diese Methoden werden von Vater zu Sohn weitergegeben. Marina Grande ist seit Jahrhunderten der Ort, wo Traditionen undTourismus zusammen leben.

Während der Zeit der „Grand Tour“ im 18. und 19. Jahrhunderte hat Sorrento eine große Anzahl von Besuchern: Politikern, Autoren und Künstlern. Sie  haben dieses Land in Versen und Bildern verewigt. In seinen "Reisen in den zwei Sizilien" hat der englische Autor Henry Swinburne in den achtzehnten Jahrhundert die bezaubernde Landschaft und künstlerische Schätze von Sorrento beschrieben.
Der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche hat in dieser Stadt Nutzen für seine Gesundheit gefunden, Richard Wagner vollendete hier seinen "Parsifal". Der größte russische Künstler des 19. Jahrhunderts, Silvester Shchedrin, deren Gemälde des Meeres und des Landes von Sorrento in vielen Museen der Welt man finden kann, starb und  in Sorrento im Jahre 1830 und hier wurde begraben. Im November 1932 gründete Maxim Gorky hier auch eine russische Kolonie.
Der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen hielt hier zweimal auf, um di Inspiration für seinen "Peer Gynt" und "The Ghost" zu finden. Viele Maler haben Themen für ihre Werke auf der Sorrento-Halbinsel gefunden, sowie die Werke vieler Schriftsteller und Dichter wurden von der Schönheit der Landschaft inspiriert.
Natürlich hat Sorrento auch viele Sänger und Autoren inspiriert. "Torna a Surriento“ wurde hier von G. B. De Curtis komponiert. Viele andere Songs wurden von großen Dichtern und Musikern geschrieben: Lucio Dalla mit "Caruso", der Dichter Aniello Califano mit "Serenata a Surriento" und "O surdato 'nnamurato" und  der Musiker Salvo D'Esposito mit "Anema E Core " und" Me so 'mbriacato' e sole".
Der große Enrico Caruso hielt in Sorrento auf der Suche nach Seelenfrieden und Nutzen für seine Krankheit auf.

Sorrento bietet Wohngelegenheit für mehr als elf  Tausend Menschen in mehr als hundert Strukturen wie: Hotels, Resorts, Campingplätze und B & B. Es gibt viele Fünf-Sterne-Hotels , historische Hotels und  Konferenzzentre.
Das Meer repräsentiert für Sorrento eine Chance für Leben und Entwicklung. Sorrent gehort zu  Naturschutzgebiet „Punta Campanella“, diegeboren wurde, um den Schutz der Flora und der Fauna und auch das Angeln zu bewahren. Sorrento ist auch der Ort, wo das Meerangebot immer in der Entwicklung ist. Das ermutigt neue Kurse, damit geniessen Sie eine Tour auf den typischen „Gozzo Sorrentino“.

Das Typische boot "gozzo"
Der Gozzo wurde in vielen Gemälden des Golfs von Neapel abgebildet. Normalerweise sind sie zwischen 27 und 32 „neapolitanischen Hände“ (eine "Hand" = 26,4 cm), der Bug und das Heck sind keilförmig und sie schlitzen das Wasser. Das Boot Gozzo wurde auch "menaide" genannt, aufgrund des Fischernetz, das von den Fischer benutzt wird. Mit diesen Boote werden vor allem blauen Fisch wie Sardinen, Sardellen und Pilchards gefischt, mit dem Fischernetz "Castaurellara" kann man auch die „Sauri“ fischen. Diese Boote mussen besonders schnell und leicht sein, um schnell zu den Schwärme von Fischen zu kommen, die normalerweise von Möwen oder Delfine angekündet sind.
In den Jahren wurden die Boote mit Motoren ausgestattet. Eine Tradition, die im Laufe der Jahre immer mehr konsolidiert ist. In Marina Grande in Sorrento gibt es ziemlich große Werften, die diese Boote noch in Holz oder in Glasfaser bauen, um Vergangenheit und Zukunft in einer einzigartigen Emotion zusammenzubringen.

Das Museum „Correale di Terranova“
Ein Besuch des Museum „Correale“ erregt ein großes Interesse und Aufmerksamkeit, auf wen auf der Kunst interessiert ist. Die Sammlung von Gemälden geht vom XV bis zum XIX Jahrhundert. der Kern der Sammlung besteht aus der neapolitanischen Werke der Schule des Siebzehnten und des achtzehnten Jahrhundertes, das Museum dokumentiert auch die alten historischen Wurzeln der Stadt von Sorrento. Die Sammlung von Möbeln und Schatullen aus seltenem und exotischem Holz sagt das Zeugnis der typischen Handwerkskunst aus. Das Museum „Correale“ hält auch viele Juwelen, die zu den alten Familien gehortete: Schränke aus Ebenholz oder Schildkröte, Produkte aus Ebenholz aus dem siebzehnten Jahrhundert und achtzehnten Jahrhundert, die mit Einstellungen von vergoldeten Bronze und Regalen Von Marmor angereichert sind, kostbare Stücke von Chinoiserie-Möbeln der englischen Herstellung und französische, deutsche und schweizer Uhren, Muranoglas, böhmischer Kristall, Stoffe, Majolika und Porzellan.

Das Museum „ die Werkstatt des Handwerk des Holz“
Das Gebäude des Museum steht in der Straße „St.Nicola“, eine historische Straße der Altstadt. Seine Struktur des achtzehnten Jahrhunderts ist typisch für das provinzielle Stadthaus.
Das Museum ist eine mehrzwerke Struktur, die geboren wurde, um das Handwerk des Holz zu wiederqualifizieren. Diese Kunst vereint die Einlegearbeit des XVIII Jahrhunderts und die neue Techniken des Designs.

Die Kathedrale
Die Kathedrale ist im romantischen Stil des 15. Jahrhunderts. Die Kirche bewirtet Gemälde von Künstlern der neapolitanischen Schule des 17. Jahrhunderts und hölzerne Intarsien von Handwerkern aus Sorrento.

Das Haus von Tasso
Das Haus, in dem 1544 der Schriftsteller Torquato Tasso geboren wurde, liegt rechtwinklig von der Platz „F.S. Gargiulo“ und der Platz „Vittoria“.

Der alte Mauerring
Der einzige Teil des griechischen Mauerring, der noch bestehen bleibt, steht unter der Straße am neuen Parsano-Tor. Noch eine Ruine der griechischen Mauer ist das Tor von Marina Grande. Die römische Stadt wurde über dem griechischen Grundriss mit Mauern von großen isonomischen Blöcken gebaut. Diese Mauern standen im Dienst, um Sorrento zu bewahren, durch das Mittelalter. Der Wiederaufbau des Mauerring begann im Jahre 1551 und wurde 1561 nach der türkischen Invasion abgeschlossen.

Die Bastei „Porta di Parnaso“
Das Tor „Porta di Parsano“ ist das einzige, das in seinem originalen Kontext noch sichtbar ist. Im 18. Jahrhundert wurde dieses Tor der Beginn einer Reihe von städtischen Umwandlungen, die mit der Eröffnung des „Corso Italia“ endeten, die Schaffung der Platz „Tasso“ und im letzten Jahrhundert „Via degli Aranci“. Nach den Restaurationen ist das Tor besuchbar.

Die Kirche und das Kloster von St. Franziskus
Das Kloster wurde in dem ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts gegründet. Die Architektur des Klosters hat überkreuze Bögen aus Tuffstein auf zwei Seiten des Portikus, wie der Stil der XIV Jahrhundert vorschlug. Auf den zwei anderen Seiten wurden Rundbögen auf achteckigen Pfeilern ersetzt. Neben dem Kloster liegt die Kirche von St. Franziskus, die im XVI Jahrhundert gegründet wurde.

Die Sitzungen „Dominova“ und „Porta“
Der Sitz „Dominova“, die in der Strasse „Via S. Cesareo“steht, kann dank der Restaurierung in seiner vollen Umfang bewundert werden. Der Sitz „Dominova“ zeigt ihre Größe und ihre glorreiche Vergangenheit. Der Sitz „Porta“ wurde im XVI Jahrhundert an der Ecke des Tasso-Platzes gebaut, wo jetzt die Strasse S. Cesareo beginnt.

Die Zisternen von Spasiano
Mit der Gründung der Stadt haben die Römer auch die Kanalnetze und die Wasservorräte gebaut. Das komplexe Rohrnetz, die Zisternen von Spasiano, wurden bis dem 1970 für die Wasserversorgung unserer Stadt genutzt; es war ein bedeutendes Beispiel für die Wasserbautechnik aus der Römerzeit. Ein Monument, das als Teil unseres Erbes bewahrt wird. Heutzutage wird es auch als perfekten Ort für kulturelle Ereignisse genutzt.

Das „Bad“ von der Konigin Giovanna
Das Bad ist ein reiches Ort von magischen Geschichten und Charme. Von „Capo di Sorrento“ fängt eine schmale Straße an, deren Wänden vom Efeu bedeckt sind. Entlang diesen Gehweg, der von Reben und Orangenbäume beschattet wird, kann man zum Bad der Konigin Giovanna ankommen: ein großes natürliches Becken, das mit dem Meer durch eine enge Lücke zwischen dem Felsen eingebunden ist. Auf der Hügel liegen die Ruinen einer herrlichen römischen Villa, die in der Zeit des Kaisers Domitian (81-96 n.Chr.) gebaut wurde und gehörte zu Felice Pollio. Diese Ruinen sind einige der faszinierendsten Monumenten der Sorrento-Halbinsel und sie wurden 1624 von Giovanni Vinaccia entdeckt. Sie sind teilweise geöffnet und man kann die unterflure Gängen sehen. Keine andere Villa dieser Periode wurde im Detail beschrieben, wie diese Villa in den Versen von Statius. Wie andere Meervillen der römischen Zeit hat sie einen Hafen, ein Becken für die Zucht von Fisch und eine Nymphe. Das Wasser des Meer vor der Villa ist unbedingt kristallähnlich. Nach der Legende kam hier die skandalössten Herrscher des Thron von Neapel, die Konigin Giovanna II D'Angiò Durazz