Sorrento

Diese Stadt liegt unter einer Küstegebierge und blickt auf dem Mittelmeer, Zitronen- und Olivenhaine wuchern hier reichlich und im Sommer empfangen die Einwohner herzlich viele Touristen.Die Einheimischen haben einen völligen, sicheren und entspannden Platz für die Tausende von Touristen, die hier jeden Jahr kommen. Dieser Ort hat eine unberührte Altstadt, eine Haupteinkaufsstraße und eine spektakuläre Klippenseite.Der berühmte Tenor Enrico Caruso, der Sorrento als den Ort entschied, wo er seine letzten Wochen im Jahr 1921 verbrachte.Die Altstadt ist lang und schmal. Der Platz „Tasso“ markiert das Zentrum der Stadt. Die Hauptstraße „Corso Italia“ lauft parallel zum Meer, über 50 Meter unterhalb des Bahnhofs, durch den Platz „Tasso“, und dann in Richtung des Kaps, wo der Name der Straße „Via Capo“ wird.
Sorrent hat zwei verschiedene Hafengebiete: „Marina Piccola“, die unterhalb der Piazza Tasso liegt, ist ein funktionaler Hafen mit Boote nach Neapel und Capri und kleine Kreuzfahrtschiffe. „Marina Grande“ ist ein kleines Fischerdorf, mit beratenen und charmanten Restaurants.
Sorrento wurde von den Römer gegründet und ihre Halbinsel teilt den Golf von Neapel vom Golf von Salerno ein. Am Ende des ersten Jahrtausends war ein Herzogtum, mit seiner eigenen Währung. Später wurde Massa Lubrense 1467 unter Ferdinand I von Aragon unabhänging, dann auch Piano di Sorrento mit einem Dekret von Joseph Bonaparte; Meta wurde unabhänging unter den Bourbonen am 27. November 1819 und Sant'Agnello durch Dekret des Königreichs Italien am 10. Dezember 1865. Sorrento hatte eine landwirtschaftliche und maritime Wirtschaft. Im zweiten Jahrtausend wurden die Anbau von Maulbeerbäumen für Seidenproduktion, die Nüsseproduktion und die Zitrusfrüchten geboren. Dank der Zitrusfrüchten wurde die Sorrento-Halbinsel als "Land, wo die Zitronenbäume blühen". Die Zitronen werden heute verwendt, um das berühmte "Limoncello" zu produzieren: das Getränk, das in dem allen Welt bekannt ist. Während der Zeit der „Grand Tour“ im 18. und 19. Jahrhunderte hat Sorrento eine große Anzahl von Besuchern: Politikern, Autoren und Künstlern. Sie  haben dieses Land in Versen und Bildern verewigt. In seinen "Reisen in den zwei Sizilien" hat der englische Autor Henry Swinburne in den achtzehnten Jahrhundert die bezaubernde Landschaft und künstlerische Schätze von Sorrento beschrieben.Der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche hat in dieser Stadt Nutzen für seine Gesundheit gefunden, Richard Wagner vollendete hier seinen "Parsifal". Der größte russische Künstler des 19. Jahrhunderts, Silvester Shchedrin, deren Gemälde des Meeres und des Landes von Sorrento in vielen Museen der Welt man finden kann, starb und  in Sorrento im Jahre 1830 und hier wurde begraben. Im November 1932 gründete Maxim Gorky hier auch eine russische Kolonie.

Das Museum Correale

Ein Besuch im Correale Museum weckt großes Interesse und große Aufmerksamkeit bei Kunstliebhabern: die gesamte Palette der Gemälde vom 15. bis zum 19. Jahrhundert, der Kern des Stilllebens der neapolitanischen Schule des 17. und 18. Jahrhunderts Jahrhunderte und aus der Gruppe der außergewöhnlichen Landschaften der Posillipo-Schule zeugen die Dokumente des Museums, die alten historischen Wurzeln der Stadt Sorrent, die Sammlung von Möbeln und Schatullen in seltenen und exotischen Hölzern von der typischen lokalen Handwerkskunst usw. Aber der Correale glänzt noch mehr, weil er die kostbaren Juwelen enthält, die die verschiedenen Residenzen der Adelsfamilien schmückten: Schränke aus Ebenholz oder Schildpattfurnier, kostbare Produkte aus neapolitanischem Ebenholz des 17. Jahrhunderts, Truhen, die mit vergoldeten Bronze- und Marmorregalen aus dem 17. Jahrhundert angereichert sind achtzehntes Jahrhundert; kostbare Chinoiserie-Stücke, Möbel aus englischer Produktion aus dem ersten Viertel des 17. Jahrhunderts, französische, deutsche und schweizerische Uhren aus vergoldeter Bronze, eingelegt mit Perlmutt und Halbedelsteinen; Muranoglas, böhmischer Kristall, Stoffe, Majolika und Porzellan.

  • Eintritt 8,00 Euro pro Person

Museobottega della Tarsialignea

Das Gebäude, in dem sich die Museobottega befindet, befindet sich in der Via S. Nicola, dem historischen Teil der Stadt, und ist Teil eines alten Stadtkerns. Die Struktur aus dem 18. Jahrhundert ist typisch für eine Provinzresidenz. Die Museobottega ist eine multifunktionale Struktur, die die Bereiche der dekorativen Kunst neu entwickeln soll, die nicht nur eine Vergangenheit haben, die es wert ist, mit der Arbeit lokaler Meister des 19. Jahrhunderts, sondern auch eine Produktivität aufgezeichnet zu werden das muss seinen Inhalt mit der Ausbildung junger Handwerker erneuern. Ära.

  • Geöffnet von 10.00 bis 13.00 Uhr und von 16.00 bis 19.30 Uhr
  • Montags geschlossen
  • Eintrittspreis 8,00 Euro pro Person

Die Kathedrale

Die Kathedrale von Sorrent erhebt sich vom 10. bis 12. Jahrhundert im historischen Zentrum der Küstenstadt. dc, als es von dem Ort, an dem sich heute der sorrentinische Friedhof befindet, innerhalb der Stadtmauern in die Kirche überführt wurde, die Santi Felice und Bacolo gewidmet war, und zuerst San Severo, dem Bischof von Neapel, und später dem Bischof San Renato gewidmet war von Sorrent, Die zentrale Decke ist vollständig auf Leinwand gemalt, das Werk von Francesco Francareccio, während die zentralen Gemälde von Oronzo und Nicola Malinconico (1711) stammen und die ersten Sorrento-Märtyrer des 2. Jahrhunderts und die Mitpatronen des Diözese. Bemerkenswert sind der Bischofsstuhl aus Marmor, eine farbenfrohe Kombination von Teilen römischer Tempel mit anderen Tempeln aus dem 16. Jahrhundert, und die Kanzel vor derselben Zeit, die reich an einem Basrelief ist, das die Taufe Jesu darstellt, mit einem wertvollen Wert Tafel von Silvestro Buono (1573). Die Gemälde Mariä Himmelfahrt sowie von San Filippo und Giacomo an der Decke des Presbyteriums sind Werke von Giacomo del Po, die im 18. Jahrhundert ausgeführt wurden. Am Ende des Presbyteriums befindet sich der Holzchor voller Schnitzereien und Inlays, Sorrento artisans (1936), während das große Altarbild auf der Unterseite ein unbekanntes Werk aus dem 17. Jahrhundert ist und die Heiligen Philip und James darstellt. Das Werk von Pietro Barone und Augusto Moriani (1902)

Das Haus von Tasso

Torquato Tasso wurde am 11. März 1544 in der Villa der Mastrogiudice (adelige sorrentische Familie) am "Prospetto" geboren, dh am Küstenabschnitt, der vom syrischen Hotel zur Kirche San Francesco führt. Von diesem Haus, das direkt am Rande der Küste mit Blick auf das Meer gebaut wurde, bleibt nur ein Raum mit zwei Bögen und einem Balkon übrig. Gegen Mitte des Jahrhunderts. XVII. Tatsächlich fiel der Teil davon, der hervorstand, mit dem büscheligen Kamm, auf dem er ruhte, ins Meer, "fast schlecht duldend, vulgäre Mieter willkommen zu heißen, nachdem er den sehr klaren Dichter verloren hatte". Auf dem Prospekt wurde das Tramontano Hotel in der folgenden Zeit erbaut, das die wenigen Überreste dieses Hauses aufnahm und sehr große Ziegelarbeiten, retikulierte Mauern, korinthische Hauptstädte und andere Ruinen der römischen Villa enthielt, die es bereits gab war nur eine Fortsetzung der großen Villa von Agrippa Postumus.

Der alte Mauerring

Der einzige Teil des griechischen Mauerring, der noch bestehen bleibt, steht unter der Straße am neuen Parsano-Tor. Noch eine Ruine der griechischen Mauer ist das Tor von Marina Grande. Die römische Stadt wurde über dem griechischen Grundriss mit Mauern von großen isonomischen Blöcken gebaut. Diese Mauern standen im Dienst, um Sorrento zu bewahren, durch das Mittelalter. Der Wiederaufbau des Mauerring begann im Jahre 1551 und wurde 1561 nach der türkischen Invasion abgeschlossen.

Die Bastei „Porta di Parnaso“

Das Tor „Porta di Parsano“ ist das einzige, das in seinem originalen Kontext noch sichtbar ist. Im 18. Jahrhundert wurde dieses Tor der Beginn einer Reihe von städtischen Umwandlungen, die mit der Eröffnung des „Corso Italia“ endeten, die Schaffung der Platz „Tasso“ und im letzten Jahrhundert „Via degli Aranci“. Nach den Restaurationen ist das Tor besuchbar.

  • Freier Eintritt
  • Geöffnet von 10.00 bis 13.00 Uhr und von 19.00 bis 22.00 Uhr

Die Kirche und das Kloster von St. Franziskus

Die Basilika, die dem Schutzpatron von Sorrent gewidmet ist, in der Nähe der Villa Comunale - steht ein historisches Triptychon in einer Tuffmauer, die auf der Halbinsel als "Klosterkomplex von San Francesco d'Assisi" bekannt ist. Die Elemente, die das Triptychon charakterisieren, sind: die Kirche, das Kloster und der Kreuzgang. Die Kirche aus dem 14. Jahrhundert ist ein Triumph des Barockstils mit reichhaltigen Stuckdekorationen. Es ist eine kirchliche Wiege kostbarer "Schätze unserer Erinnerung" wie eine majestätische Holztür aus dem Jahr 1500, zwei Fresken aus dem Jahr 700 mit Sant'Antonio di Padova und San Giacomo, die 1926 bei einer Restaurierung wieder ans Licht gebracht wurden, und eine prächtiges Statuenholz von San Francesco mit dem gekreuzigten Christus. Vor der Kirche wurde 1992 eine Bronzestatue des Heiligen Franziskus aufgestellt, die vom Bildhauer Alfiero Nena angefertigt wurde. In der Nähe der Kirche befindet sich ein im 7. Jahrhundert gegründetes Kloster, das im 14. Jahrhundert an die Franziskanermönche verkauft wurde ein wunderschöner Kreuzgang. Der Kreuzgang ist eine perfekte Verschmelzung verschiedener Baustile: Auf den beiden Seiten des Portikus finden wir gekreuzte Tuffbögen, stilistischer Ausdruck des späten 14. Jahrhunderts; Auf den beiden anderen Seiten erheben sich stattdessen imposante Rundbögen auf achteckigen Säulen.

Die Sitzungen „Dominova“ und „Porta“

Die Sedil Dominova kann auch dank ihrer kürzlich erfolgten Restaurierung in ihrer Gesamtheit bewundert werden. Es befindet sich an der Via S. Cesareo, einer angenehmen Einkaufsstraße. Das Sedil Dominova zeichnet sich durch seine Dimensionen aus, die seine glorreiche Vergangenheit bezeugen. Das Sedile di Porta wurde im 16. Jahrhundert wieder aufgebaut und war Sitz eines Teils des Adels von Sorrent trägt auf der Vorderseite deutlich die Gedenktafel: "Società Operaia di Mutuo Soccorso". Die Inschrift erinnert Sorrentiner und Besucher der Stadt daran, dass das Gebäude seit 1877, nachdem es vom Adel der Stadt frequentiert wurde, eine Vereinigung beherbergt, die gegründet wurde, um den Arbeitern die ersten Formen des Gegenseitigkeitsgefühls zu garantieren.

Das „Bad“ von der Konigin Giovanna

Das Bad ist ein reiches Ort von magischen Geschichten und Charme. Von „Capo di Sorrento“ fängt eine schmale Straße an, deren Wänden vom Efeu bedeckt sind. Entlang diesen Gehweg, der von Reben und Orangenbäume beschattet wird, kann man zum Bad der Konigin Giovanna ankommen: ein großes natürliches Becken, das mit dem Meer durch eine enge Lücke zwischen dem Felsen eingebunden ist. Auf der Hügel liegen die Ruinen einer herrlichen römischen Villa, die in der Zeit des Kaisers Domitian (81-96 n.Chr.) gebaut wurde und gehörte zu Felice Pollio. Diese Ruinen sind einige der faszinierendsten Monumenten der Sorrento-Halbinsel und sie wurden 1624 von Giovanni Vinaccia entdeckt. Sie sind teilweise geöffnet und man kann die unterflure Gängen sehen. Keine andere Villa dieser Periode wurde im Detail beschrieben, wie diese Villa in den Versen von Statius. Wie andere Meervillen der römischen Zeit hat sie einen Hafen, ein Becken für die Zucht von Fisch und eine Nymphe. Das Wasser des Meer vor der Villa ist unbedingt kristallähnlich. Nach der Legende kam hier die skandalössten Herrscher des Thron von Neapel, die Konigin Giovanna II D'Angiò Durazz

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